Benefizmarathon für alle ein Sieg!

 

 

 

Der TV Rodenbach hatte um Unterstützung gebeten und mehr als 320 Mitläufer/-walker folgten dem Aufruf hier gemeinsame Sache für eine Herzensangelegenheit zu machen. Richtige Sportfeststimmung entstand dann durch die vielen Zuschauer, und die Bewirtung nach gewohnter TVR Manier. Gute Laune, viele helfende Hände und Läufer die lachend und scherzend ihre Runden drehten, stellten Sport einmal in einem anderen Licht dar. Nicht Leistungsdruck und Siegeskampf waren hier die Motivatoren sondern eindeutig das Gefühl ein Teil dieser Bewegung zu sein. Die Freude an einer guten Sache teilzunehmen und dabei sportliche Leistung zu bringen war allen Teilnehmern anzusehen. 1 km, 6 km, Halbmarathon oder Marathon wurden zu persönlichen Zielen. Viele Vereine und Gruppen machten sich auf den Weg um Andreas Hesch bei dem11. Benefiz-Marathon seiner 42er Serie zu begleiten. Beeindruckend war die Zahl der Kinder die hier ihre Runden für das Hospiz drehten.

Ob Grundschule, Feuerwehr, Fußballspieler oder Tennisclub, Kirchengemeinde oder Dreamteam, ob Arbeitskollegen oder Freunde, ob aus Rodenbach oder den Nachbargemeinden, bei strahlendem Sonnenschein (und für einen Marathon schon schwierige Temperaturen) waren sie hier unterwegs. Der 6km (1km für Kinder) Rundkurs brachte die Sportler immer wieder an den Zuschauern auf dem Dorfplatz vobei und jeder der sein persönliches Ziel erreicht hatte erhielt eine Medaille und konnte sich stärken und erholen. Der Erlös der Bewirtung wurde ebenfalls an das Kinderhospiz gespendet.

Der Abend wurde durch den gemeinsamen Einlauf der Marathon Finisher nach 4:21 Std (Andreas Zeit) beendet.

Zufriedene Gesichter bei den Sportlern, Veranstaltern und Zuschauer sowie die sehr gut gefüllte Spendenbox für das Kinderhospiz waren das Ergebnis dieser tollen Veranstaltung.

Der TV Rodenbach bedankt sich bei allen Teilnehmern, Helfer, Zuschauer, Sponsoren und Spendern für diese gelungene Veranstaltung.

Gute Dinge passieren eben dadurch das man sie tut.

Andreas wünschen wir Durchhaltevermögen und alles Gute für die verbleibenden Läufe. Und – falls es dann doch einmal ein sportliches Kräftemessen sein soll: Unser Mountainbike Rennen und der Fackellauf bieten tolle Gelegenheiten dazu. mkj

Fotos Joachim Pohle

Turnerinnen des TV Rodenbach auf Pfalzebene vertreten

Die zehn Turnerinnen, die sich auf Gauebene qualifiziert hatten, sind am 12. und 13. Mai 2018 bei  den Landesbestenkämpfen und Pfalzmeisterschaften in Ramstein angetreten.

Am Samstag turnten im 1. Durchgang unsere jüngsten Turnerinnen.  Den 2. Durchgang bestritten unsere erfahreneren Mädchen. In den einzelnen Wettkämpfen waren je Jahrgang über 20 Turnerinnen am Start.

Unsere Mädchen belegten folgende Plätze:

Jahrgang 2009 – Leana Günter 13. Platz

Jahrgang 2008 – Johanna Wiedemann 17. Platz und Laura Hadbawnik 21. Platz

Jahrgang 2007/2006 – Lillian Griffin 10. Platz

Jahrgang 2004/2005- Celina Clemens 9. Platz

Jahrgang 2003-2001 – Anna Bertram 7. Platz, Alena Wagner 8. Platz, Miriam Knura 15. Platz                                 

                                       Luisa Hach 16. Platz

Unsere älteste Turnerin Luca Siegfried, die als Einzige bei den Pfalzmeisterschaften  an den Start ging, hatte ihren Wettkampf am Sonntag und belegte im Jahrgang 2000 und älter den 8. Platz.

Erfolge des TV Rodenbach im Geräteturnen

von links: Luca Siegfried, Viola Litzwiz, Celina Clemens, Amelie Burkart, Kinga Csokona, Celine Ramann, Ayleen Appel, Lilian Griffin

 

Am 22. / 23. April 2018 fanden die diesjährigen Gaumeisterschaften und Gaubestenkämpfe in Otterberg statt. Für den TV Rodenbach gingen  22 Turnerinnen in verschiedenen Altersklassen an den Start.

Bis auf einen Jahrgang, konnten sich in jedem Wettkampf Mädchen für die Pfalzmeisterschaften und Landesbestenkämpfe am 12. / 13. Mai in Ramstein qualifizieren.

Zwei Turnerinnen sind bei den Meisterschaften an den Start gegangen.

Den 2. Platz erreichte Luca Siegfried im Jahrgang 2000 und älter.

Den 10. Platz Sara Knura im Jahrgang 2003 – 2001.

Die restlichen Turnerinnen  starteten bei den Gaubestenkämpfen. Unten aufgeführt die

Platzierungen:

Jahrgang 2003 – 2001: 1. Anna Bertram, 2. Alena Wagner, 4. Luisa Hach, 5. Miriam Knura

Jahrgang 2005 – 2004: 1. Celina Clemens

In diesen beiden Wettkämpfen konnten sich alle gemeldeten Turnerinnen  qualifizieren.

Jahrgang 2007 – 2006: 6. Lilian Griffin, 23. Amelie Burkart, 29. Viola Litwiz, 37. Ayleen Appel, 38. Kinga Csokona, 44. Celine Ramann  (1. Wettkampf)

Jahrgang 2008: 4. Johanna Wiedemann, 6. Lara Hadbawnik, 8. Mia Griffin, 12. Lara Romahn, 14. Lara Vicari, 15. Emelie Doesken

Jahrgang 2009: 6. Leana Günter (1. Wettkampf), 10. Emely Jung, 12. Merle Fath

Auch hier konnten sich die Mädchen bis Platz sechs für die Landesbestenkämpfe qualifizieren.

30.04.18 Christa Schwehm

von links: Leana Günter, Merle Fath, Emely Jung
von links vorne: Anna Bertrag, Sara Knura, Miriam Knura – hinten: Alena Wagner, Luisa Hach

Ehrung beim Turnverein Rodenbach

Frau Gertrud Brunn wurde vom Vorstand des Turnverein Rodenbach für ihre besonderen Verdienste in Diensten des TV Rodenbach geehrt. Der Vorsitzende überreichte ihr die Ehrenurkunde des Vereins sowie ein Präsentkörbchen.

Frau Brunn arbeitet seit über 20 Jahren vollkommen ehrenamtlich für den Verein. Im Bereich REHA-Sport unterweist sie in drei Gruppen Lungengeschädigte sowie Diabetiker. Des Weiteren leitet sie eine Senioren-Gymnastikgruppe. Ganz besondere Aufmerksamkeit erfährt sie außerdem von der Frauen-Gymnastikgruppe, „Gertruds Dreamteam“. Diese Gruppe bildete auch den würdigen Rahmen der Übergabe der Ehrung. Zu erwähnen ist noch, dass sie bei all der Arbeit immer tatkräftig von Ihrem Ehemann, Apotheker Karl-Heinz Brunn, unterstützt wird.

Der Vorstand des TVR bedankt sich ganz herzlich für die langjährige hervorragende Arbeit für den Verein.

Klaus Hienerwadel + Norbert Pröbst überreichen die Urkunde und den Präsentkorb

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Getrud Brunn im Kreise ihrer Frauen-Gymnastikgruppe

Jahreshauptversammlung 2018

Am 18.03.2018 fand die alljährliche Mitgliederversammlung des Turnvereins Rodenbach statt.
Zu Beginn wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Dabei wurde der ehemalige Verbandsbürgermeister Herrn Anton Jung ausdrücklich mit eingeschlossen, da er sich sehr um den Verein verdient gemacht hatte.
Nach dem Jahresbericht des Vorsitzenden wurde im Kassenbericht u. a. festgestellt, dass der Verein ein positives Betriebsergebnis erwirtschaftete und somit auf festen Füßen steht.
Des Weiteren stand eine Aktualisierung der Satzung an, deren die Mitglieder, mit großer Mehrheit zustimmten. Auch sind weitere neue bauliche Projekte angekündigt worden.
Ein weiterer Punkt waren die Wahlen für die Posten des 1. Vorsitzenden, des Kassen- und Pressereferenten, sowie des 2. Liegenschaftswarts. Durch Umbesetzungen von Positionen mussten danach noch zwei Ergänzungswahlen durchgeführt werden. Somit setzt sich der neue Vereinsvorstand wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender: Klaus Hienerwadel
2. Vorsitzender: Peter Lind
Kassenreferent: Norbert Pröbst
Jugendreferent: Frank Hadbawnik
Schriftführerin: Silke Grosser
Pressereferent: Peter Rüdiger
1. Liegenschaftswart: Thomas Aderjan
2. Liegenschaftswart: Stefan Weis
Kassenprüfung: Karla Rivera und Marion Achtel.
Zum Abschluss ehrte der Vorsitzende noch langjährige Mitglieder, sowie drei Mitglieder, die sich durch besondere Verdienste um den Verein hervorgehoben haben:
Gertrud Brunn, Hans Steil und Dieter Scheu.

Auf dem Bild ist Dieter Scheu mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste, Edeltraud und Gerd Doll für 40-jährige Mitgliedschaft und Klaus Hienerwadel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bauerspiel-Turnier bei MännerFit&mehr

8. Bauerspiel-Turnier bei MännerFit&mehr im Turnverein 1965

Vor geraumer Zeit erklärten wir im Zusammenhang mit unserer Wintermeisterschaft im Boßelspiel das „& mehr“ in unserem Namen, MännerFit&mehr. Die Erklärung formulierte, dass wir von den drei großen „B“ sprechen. Dies sind inhaltlich das Boulespiel, das Boßelspiel und das Kartenspiel Bauer. Nun war es wieder soweit, dass wir unsere achte interne Bauerspiel-Meisterschaft austrugen. Zwanzig Kerle stellten sich der Anforderung an das Spiel. Es gilt, clever mit dem in den einzelnen Spielen zugeteilten Blatt das Beste zu erreichen. Gute Spieler „machen aus nix ebbes“, was die Siegchance erhöht. Es gehört die Hoffnung dazu, dass der hinzugeloste Partner auch den Ansprüchen genügt. Nun, nicht alle zwanzig Spieler hatten den gleichen Leistungsstand. Der Personenkreis muss diesbezüglich als absolut heterogen gesehen werden. Und genau dieser Aspekt sorgt aber im Endeffekt für ein gerechtes Ergebnis.
Das Turnier war so organisiert, dass in fünf Einzelrunden an fünf Tischen gespielt wurde. Jeweils auf fünf „Knoddele“. Somit konnte das Spielergebnis entweder 5:0, 4:1 oder 3:2 sein. Die erzielten „Malusknoddele“ wurden dem Einzelspieler gut (!!) geschrieben.
Man kann meinen, so ein Turnier zu spielen ist Spaß pur, somit ist die Situation gegeben, entspannt einen schönen Abend erleben zu können. Wer so meint, vergisst, dass der Mensch im „Kampf“ auch siegen will. Der Blick in die Gesichter der Spielenden verrät es, dass ein großer Teil davon diesen Willen in sich tragen. Es sind keine verbissenen Gesichtszüge, aber doch angespannte. Insbesondere bei denen, die sich aufgrund ihres Leistungsstandes Siegchancen ausrechnen. Noch deutlicher erkennbar wurde dieses Focussierte während den Spielrunden. Dann, wenn die aktuell gespielten schon eine Tendenz auf Sieg oder Niederlage erkennen lassen. Die Falten im Gesicht erscheinen tiefer und die Lippen gepresst schmäler. Dann aber auch wieder das Gegenteil. Ein sichtbarer Fatalismus zeigt sich. Begleitet von sich selbst tröstenden Sprüchen wie: „isch hann bis jetzd kää gescheite Kaarte grieht“, oder „jetzd hann isch die ganz Woch mem Beschde unnerm Koppkisse geschloof, unn ?, doch nix“.

Also, ein Spiel braucht Sieger, und es gab auch – dieses Mal – drei !! Die im Endeffekt gleiche Punktzahl an „Knoddele“ ergab diese Situation. Da die Zeit bereits fortgeschritten war – es war bereits nach Mitternacht – wurde der Entschluss gefasst, keinen Sieger heraus zu spielen. Auch entschied man sich gegen einen Losentscheid. Damit sind die Sieger:

Fritz Bohn, Kurt Heiland, Frank Schwarzbach

Hipp, hipp, hurra !

MännerFit&mehr – Winter-Boßeln

Im TV-internen Bereich ist es allgemein bekannt, dass beim Männersport nicht nur das intensive Sporttreiben Priorität hat, nein, wir versuchen auch das „&mehr“ in unserem Namen in Aktivitäten umzusetzen. Begleitend zum Sport leben wir u.a. die drei großen „B“: Das sind das Boßeln, das Boulespiel und das Kartenspiel Bauer.

Da wir gerade aktuell unser Winterwettkampftag im Boßeln hatten, soll dieses Spiel etwas näher vorgestellt werden: Dieses regional in Friesland angesiedelte Spiel begeistert uns seit Jahren schon. Wir bevorzugen das Straßenboßeln mit Hartgummikugeln, ca. 10 cm im Durchmesser, nach den vorgegebenen Regeln des „Friesischen Klootschießerverbandes“ als Zielwerfen bis zu einem festgelegten Ziel – oder einer Wendemarke. Bei dieser Wettkampfart gilt, die gesamte Wurfstrecke mit einer möglichst geringen Anzahl an Würfen zu durchwerfen. Boßeln ist ein reines Mannschaftsspiel. Das gilt für das gesellschaftliche Boßeln ebenso wie für das sportliche Boßeln. Damit erfüllt es neben dem sportlichen Aspekt auch den kameradschaftlichen Geist.

Wie eingangs erwähnt, hatten wir am 13.02.2018 unseren Winterwettkampftag. Vier Mannschaften a`4 Mann spielten Analog dazu haben wir auch im Rahmen unseres Sommerprogramms einen Sommerwettkampftag. Beste Voraussetzung für diese Aktivität bietet uns die Schellenbergerstraße vom Kreisel in Rodenbach bis zur Wegegabelung kurz vor Mackenbach. Die Strecke ist flach, überwiegend gerade und ca. 5 km lang. Ideal.

Wir hoffen, dass wir mit der Vorstellung des Spiels bzw. unserer allgemeinen Aktivitäten Interesse wecken konnten, eventuell ein Teil unserer Sportgemeinschaft zu werden. Auf dieser Homepage finden Sie alle relevanten Daten für eine Kontaktaufnahme und wir versichern es, Sie sind herzlich willkommen.

Die beigefügte Siegerurkunde dokumentiert die betreffende Siegermannschaft.

Volleyballjugend U 14 Pfalzliga

Zum letzten Spieltag am 03.02.2018 der Pfalzmeisterschaft hatte die U14 Jugendvolley-ballmannschaft des TV Rodenbach ausnahmsweise mal eine sehr kurzen Anreise, denn es ging nicht wie üblich in die Vorderpfalz, sondern nach Weilerbach. Dort hieß der erste Gegner, wie schon am vorherigen Spieltag TuS Heiligenstein 1. Die Revanche im Rückspiel blieb leider aus, die stärkste Mannschaft im Feld der U14er siegte klar in 2 Sätzen und ließ den Rodenbachern keine Chance. Die Jungs ließen sich dadurch jedoch nicht entmutigen und zeigten gegen den Tabellenzweiten SG TSV Speyer/ VBC Haßloch 1 eine ordentliche Leistung und zwangen die Mannschaft sogar in einen Entscheidungssatz. Dieser ging jedoch knapp verloren. Das letzte Spiel bestritten sie dann noch gegen den Gastgeber Weilerbach. Auch dies war ein sehr spannendes Spiel, welches im 3. Satz noch an Dramatik zunahm. Unsere Jungs lagen mit 14:09 Punkten hinten, den Weilerbachern fehlte in diesem Entscheidungssatz also nur noch ein Punkt zum Spielgewinn. Der Trainer rief die Jungs in seiner letzten Auszeit nochmal zu sich und sprach ihnen Mut zu. Dies zeigte Wirkung: Punkt für Punkt kämpfe man sich heran bis zum Spielstand von 14:13. Dann war das Glück den Jungs aber nicht mehr hold und ein über die Netzkante gerollter Ball entschied den Satz und auch das Spiel zu Gunsten der Weilerbacher Volleyballer. Nichts desto trotz kann die Mannschaft stolz auf sich sein. Nach der Enttäuschung über die verlorenen Spiele konnten die Jungs bei der abschließenden Siegerehrung dann doch wieder lachen, denn in ihrer ersten Saison der Pfalzmeisterschaft belegten sie hinter Heiligenstein und Speyer/Haßloch den 3.Tabellenplatz und nahmen sichtlich zufrieden auf dem Treppchen Platz
Am Sonntag 04.02.18 war der zweite Spieltag der U14 weiblich des TV Rodenbach. Leider musste die Mannschaft stark dezimiert mit nur 4 Spielerinnen in Ludwigshafen antreten. Der Gegner im ersten Spiel war der Turnierausrichter VBC Ludwigshafen. Dank einer konzentrierten Leistung konnte man allzu viele eigenen Fehler vermeiden und durch gezielt gespielte Bälle immer wieder punkten. Somit verdiente man sich den ersten Sieg im ersten Turnierspiel. Im zweiten Spiel musste man gegen den klar favorisierten TuS Heiligenstein I antreten. Gegen den stark aufspielenden Gegner der mit Sprungangaben und Schmetterbällen gut eintrainierte Technik zeigte hatten unsere Mädchen keine Chance. Sie ließen sich jedoch nicht unterkriegen und konnten im zweiten Satz sogar mithalten. Im letzten Spiel des Tages hieß der Gegner SV Steinwenden. In einem packenden Spiel konnte keine Mannschaft eindeutig davon ziehen. Aufgrund der längeren Spielpraxis musste man leider beide Sätze ganz knapp mit 23:25 und 24:26 verloren geben. Trotz der spielerischen Verbesserung der Mädchen an diesem Spieltag gegenüber dem Ersten konnte man in der Abschlusstabelle der Pfalzmeisterschaft leider nur den 6ten und somit vorletzten Platz belegen. Aufgrund der engagierten und konzentrierten Leistung muss der Mannschaft ein aber großes Lob ausgesprochen werden. So konnten sich die Mädchen in kurzer Zeit wesentlich verbessern. Dies macht Lust auf die nächsten Spiele.