Jahreshauptversammlung 2018

Am 18.03.2018 fand die alljährliche Mitgliederversammlung des Turnvereins Rodenbach statt.
Zu Beginn wurde der verstorbenen Mitglieder gedacht. Dabei wurde der ehemalige Verbandsbürgermeister Herrn Anton Jung ausdrücklich mit eingeschlossen, da er sich sehr um den Verein verdient gemacht hatte.
Nach dem Jahresbericht des Vorsitzenden wurde im Kassenbericht u. a. festgestellt, dass der Verein ein positives Betriebsergebnis erwirtschaftete und somit auf festen Füßen steht.
Des Weiteren stand eine Aktualisierung der Satzung an, deren die Mitglieder, mit großer Mehrheit zustimmten. Auch sind weitere neue bauliche Projekte angekündigt worden.
Ein weiterer Punkt waren die Wahlen für die Posten des 1. Vorsitzenden, des Kassen- und Pressereferenten, sowie des 2. Liegenschaftswarts. Durch Umbesetzungen von Positionen mussten danach noch zwei Ergänzungswahlen durchgeführt werden. Somit setzt sich der neue Vereinsvorstand wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender: Klaus Hienerwadel
2. Vorsitzender: Peter Lind
Kassenreferent: Norbert Pröbst
Jugendreferent: Frank Hadbawnik
Schriftführerin: Silke Grosser
Pressereferent: Peter Rüdiger
1. Liegenschaftswart: Thomas Aderjan
2. Liegenschaftswart: Stefan Weis
Kassenprüfung: Karla Rivera und Marion Achtel.
Zum Abschluss ehrte der Vorsitzende noch langjährige Mitglieder, sowie drei Mitglieder, die sich durch besondere Verdienste um den Verein hervorgehoben haben:
Gertrud Brunn, Hans Steil und Dieter Scheu.

Auf dem Bild ist Dieter Scheu mit der Ehrenurkunde für besondere Verdienste, Edeltraud und Gerd Doll für 40-jährige Mitgliedschaft und Klaus Hienerwadel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bauerspiel-Turnier bei MännerFit&mehr

8. Bauerspiel-Turnier bei MännerFit&mehr im Turnverein 1965

Vor geraumer Zeit erklärten wir im Zusammenhang mit unserer Wintermeisterschaft im Boßelspiel das „& mehr“ in unserem Namen, MännerFit&mehr. Die Erklärung formulierte, dass wir von den drei großen „B“ sprechen. Dies sind inhaltlich das Boulespiel, das Boßelspiel und das Kartenspiel Bauer. Nun war es wieder soweit, dass wir unsere achte interne Bauerspiel-Meisterschaft austrugen. Zwanzig Kerle stellten sich der Anforderung an das Spiel. Es gilt, clever mit dem in den einzelnen Spielen zugeteilten Blatt das Beste zu erreichen. Gute Spieler „machen aus nix ebbes“, was die Siegchance erhöht. Es gehört die Hoffnung dazu, dass der hinzugeloste Partner auch den Ansprüchen genügt. Nun, nicht alle zwanzig Spieler hatten den gleichen Leistungsstand. Der Personenkreis muss diesbezüglich als absolut heterogen gesehen werden. Und genau dieser Aspekt sorgt aber im Endeffekt für ein gerechtes Ergebnis.
Das Turnier war so organisiert, dass in fünf Einzelrunden an fünf Tischen gespielt wurde. Jeweils auf fünf „Knoddele“. Somit konnte das Spielergebnis entweder 5:0, 4:1 oder 3:2 sein. Die erzielten „Malusknoddele“ wurden dem Einzelspieler gut (!!) geschrieben.
Man kann meinen, so ein Turnier zu spielen ist Spaß pur, somit ist die Situation gegeben, entspannt einen schönen Abend erleben zu können. Wer so meint, vergisst, dass der Mensch im „Kampf“ auch siegen will. Der Blick in die Gesichter der Spielenden verrät es, dass ein großer Teil davon diesen Willen in sich tragen. Es sind keine verbissenen Gesichtszüge, aber doch angespannte. Insbesondere bei denen, die sich aufgrund ihres Leistungsstandes Siegchancen ausrechnen. Noch deutlicher erkennbar wurde dieses Focussierte während den Spielrunden. Dann, wenn die aktuell gespielten schon eine Tendenz auf Sieg oder Niederlage erkennen lassen. Die Falten im Gesicht erscheinen tiefer und die Lippen gepresst schmäler. Dann aber auch wieder das Gegenteil. Ein sichtbarer Fatalismus zeigt sich. Begleitet von sich selbst tröstenden Sprüchen wie: „isch hann bis jetzd kää gescheite Kaarte grieht“, oder „jetzd hann isch die ganz Woch mem Beschde unnerm Koppkisse geschloof, unn ?, doch nix“.

Also, ein Spiel braucht Sieger, und es gab auch – dieses Mal – drei !! Die im Endeffekt gleiche Punktzahl an „Knoddele“ ergab diese Situation. Da die Zeit bereits fortgeschritten war – es war bereits nach Mitternacht – wurde der Entschluss gefasst, keinen Sieger heraus zu spielen. Auch entschied man sich gegen einen Losentscheid. Damit sind die Sieger:

Fritz Bohn, Kurt Heiland, Frank Schwarzbach

Hipp, hipp, hurra !

MännerFit&mehr – Winter-Boßeln

Im TV-internen Bereich ist es allgemein bekannt, dass beim Männersport nicht nur das intensive Sporttreiben Priorität hat, nein, wir versuchen auch das „&mehr“ in unserem Namen in Aktivitäten umzusetzen. Begleitend zum Sport leben wir u.a. die drei großen „B“: Das sind das Boßeln, das Boulespiel und das Kartenspiel Bauer.

Da wir gerade aktuell unser Winterwettkampftag im Boßeln hatten, soll dieses Spiel etwas näher vorgestellt werden: Dieses regional in Friesland angesiedelte Spiel begeistert uns seit Jahren schon. Wir bevorzugen das Straßenboßeln mit Hartgummikugeln, ca. 10 cm im Durchmesser, nach den vorgegebenen Regeln des „Friesischen Klootschießerverbandes“ als Zielwerfen bis zu einem festgelegten Ziel – oder einer Wendemarke. Bei dieser Wettkampfart gilt, die gesamte Wurfstrecke mit einer möglichst geringen Anzahl an Würfen zu durchwerfen. Boßeln ist ein reines Mannschaftsspiel. Das gilt für das gesellschaftliche Boßeln ebenso wie für das sportliche Boßeln. Damit erfüllt es neben dem sportlichen Aspekt auch den kameradschaftlichen Geist.

Wie eingangs erwähnt, hatten wir am 13.02.2018 unseren Winterwettkampftag. Vier Mannschaften a`4 Mann spielten Analog dazu haben wir auch im Rahmen unseres Sommerprogramms einen Sommerwettkampftag. Beste Voraussetzung für diese Aktivität bietet uns die Schellenbergerstraße vom Kreisel in Rodenbach bis zur Wegegabelung kurz vor Mackenbach. Die Strecke ist flach, überwiegend gerade und ca. 5 km lang. Ideal.

Wir hoffen, dass wir mit der Vorstellung des Spiels bzw. unserer allgemeinen Aktivitäten Interesse wecken konnten, eventuell ein Teil unserer Sportgemeinschaft zu werden. Auf dieser Homepage finden Sie alle relevanten Daten für eine Kontaktaufnahme und wir versichern es, Sie sind herzlich willkommen.

Die beigefügte Siegerurkunde dokumentiert die betreffende Siegermannschaft.

Volleyballjugend U 14 Pfalzliga

Zum letzten Spieltag am 03.02.2018 der Pfalzmeisterschaft hatte die U14 Jugendvolley-ballmannschaft des TV Rodenbach ausnahmsweise mal eine sehr kurzen Anreise, denn es ging nicht wie üblich in die Vorderpfalz, sondern nach Weilerbach. Dort hieß der erste Gegner, wie schon am vorherigen Spieltag TuS Heiligenstein 1. Die Revanche im Rückspiel blieb leider aus, die stärkste Mannschaft im Feld der U14er siegte klar in 2 Sätzen und ließ den Rodenbachern keine Chance. Die Jungs ließen sich dadurch jedoch nicht entmutigen und zeigten gegen den Tabellenzweiten SG TSV Speyer/ VBC Haßloch 1 eine ordentliche Leistung und zwangen die Mannschaft sogar in einen Entscheidungssatz. Dieser ging jedoch knapp verloren. Das letzte Spiel bestritten sie dann noch gegen den Gastgeber Weilerbach. Auch dies war ein sehr spannendes Spiel, welches im 3. Satz noch an Dramatik zunahm. Unsere Jungs lagen mit 14:09 Punkten hinten, den Weilerbachern fehlte in diesem Entscheidungssatz also nur noch ein Punkt zum Spielgewinn. Der Trainer rief die Jungs in seiner letzten Auszeit nochmal zu sich und sprach ihnen Mut zu. Dies zeigte Wirkung: Punkt für Punkt kämpfe man sich heran bis zum Spielstand von 14:13. Dann war das Glück den Jungs aber nicht mehr hold und ein über die Netzkante gerollter Ball entschied den Satz und auch das Spiel zu Gunsten der Weilerbacher Volleyballer. Nichts desto trotz kann die Mannschaft stolz auf sich sein. Nach der Enttäuschung über die verlorenen Spiele konnten die Jungs bei der abschließenden Siegerehrung dann doch wieder lachen, denn in ihrer ersten Saison der Pfalzmeisterschaft belegten sie hinter Heiligenstein und Speyer/Haßloch den 3.Tabellenplatz und nahmen sichtlich zufrieden auf dem Treppchen Platz
Am Sonntag 04.02.18 war der zweite Spieltag der U14 weiblich des TV Rodenbach. Leider musste die Mannschaft stark dezimiert mit nur 4 Spielerinnen in Ludwigshafen antreten. Der Gegner im ersten Spiel war der Turnierausrichter VBC Ludwigshafen. Dank einer konzentrierten Leistung konnte man allzu viele eigenen Fehler vermeiden und durch gezielt gespielte Bälle immer wieder punkten. Somit verdiente man sich den ersten Sieg im ersten Turnierspiel. Im zweiten Spiel musste man gegen den klar favorisierten TuS Heiligenstein I antreten. Gegen den stark aufspielenden Gegner der mit Sprungangaben und Schmetterbällen gut eintrainierte Technik zeigte hatten unsere Mädchen keine Chance. Sie ließen sich jedoch nicht unterkriegen und konnten im zweiten Satz sogar mithalten. Im letzten Spiel des Tages hieß der Gegner SV Steinwenden. In einem packenden Spiel konnte keine Mannschaft eindeutig davon ziehen. Aufgrund der längeren Spielpraxis musste man leider beide Sätze ganz knapp mit 23:25 und 24:26 verloren geben. Trotz der spielerischen Verbesserung der Mädchen an diesem Spieltag gegenüber dem Ersten konnte man in der Abschlusstabelle der Pfalzmeisterschaft leider nur den 6ten und somit vorletzten Platz belegen. Aufgrund der engagierten und konzentrierten Leistung muss der Mannschaft ein aber großes Lob ausgesprochen werden. So konnten sich die Mädchen in kurzer Zeit wesentlich verbessern. Dies macht Lust auf die nächsten Spiele.

Spende an das Hospiz in Landstuhl

TV Rodenbach mal anders unterwegs                                                                         

Auch das ist eine Sportmeldung: Im Namen des TV Rodenbach überbrachten der Vorsitzende, Klaus Hienerwadel, und die Organisatorin Dr. Marianne Konrath-Jalbert dem stationären Hospiz Landstuhl eine Spende über 650,-€. Dass die Spendenübergabe in die Hospizwoche und pünktlich zum einjährigen Jubiläum des Hospizes übergeben wurde war Zufall, alles andere gut überlegt, nämlich das sich Sportler/innen in ihrem „bewegten“ Leben den Sterbenden zuwenden. Im Hospiz werden Menschen dann auf ihrem letzten Stück Weg begleitet, wenn die Betreuung zu Hause nicht mehr möglich ist. „Gerade Sportler/innen wissen, wie schwierig es sein kann nach einer langen Strecke die letzten Kilometer zu bewältigen und wie gut es tut, wenn eine Gemeinschaft Unterstützung bietet“, erklärt die als Psychotherapeutin tätige Dr. Konrath-Jalbert. Die Mitbegründerin der Laufabteilung im TV Rodenbach hat die Devise „Keiner läuft allein und alle werden, bis zum Letzten Läufer, ins Ziel begleitet“. So war es ihre Anregung, einen Teilerlös eines großen Laufevents zusammen mit einem ordentlichen Zuschuss der Männersportgruppe zu spenden. Der Förderverein des Hospiz Westpfalz und die Leiterin der Einrichtung, Frau Mack, nahmen die Spende dankend entgegen.

Das Hospiz ist ein Haus zum Leben. Helle Farben, liebevolle Dekoration und Menschen, die einen mit einem wärmenden Lächeln begrüßen, prägen den Geist des Hauses. Hier wird gekocht und gelacht, hier wird betreut und gepflegt, hier wird getrauert und geweint. – Leben eben!

Ehrenamtliche, Fachpersonal Gäste und ihre Angehörigen wirken hier zusammen.

Zu 95% werden die Kosten von den Krankenkassen getragen, der Rest wird durch Spenden finanziert.

 

Spender und Vorstand bei der Spendenübergabe am 26.01.18 

v. l.: Dr Hans-Jürgen Gabriel, Martina Mack, Klaus Hienerwadel, Adolf Geib,

Dr. Marianne Konrath-Jalbert, Steffi Hienerwadel, Marcus Klein, Eckhard Richter.

Lehrgang bei der Herzsportgruppe

Training rettet Leben

 

Die Herzsportgruppe des TV Rodenbach durfte letzte Woche Herrn Markus Stegener, Notfallsanitäter und Dozent des Deutschen Rat für Wiederbelebung begrüßen. Sein Vortrag stand unter dem Motto `Training rettet Leben‘.

Gemeint war ausnahmsweise nicht das sportliche Training der Teilnehmer, vielmehr ging es um das Training der Angehörigen. Sie sind die Ersthelfer in einer Notfallsituation und können Leben retten. Dazu braucht es Training, damit auch im Notfall, unter Stress, jeder Handgriff sitzt.  

Welche Anzeichen gibt es für eine Attacke? Was tun, wenn der Partner kollabiert? Wie funktioniert ein Defibrillator? Was muss ich als erstes tun? Wie lagere ich meinen Partner, wie führe ich eine Wiederbelebung durch?

Herr Stegener konnte alle Fragen in seinem sehr anschaulichen Vortrag klären und ging dabei auch auf die einzelnen Krankheitsbilder der Anwesenden ein. Anschließend konnten alle die richtige Lagerung mit dem Partner und die Reanimierung am Dummy üben.

Das erste Training haben alle erfolgreich abgeschlossen, der TVR wird es nicht dabei belassen.

Spieltag 17.12. U14 Männlich

Am 3. Adventssonntag hatte unsere U14 m Jugendvolleyballmannschaft des TV Rodenbach ihren zweiten Spieltag in der Jugendrunde des Volleyballverbandes Pfalz in Ludwigshafen. Zu Beginn stand man gleich dem aktuellen Tabellenführer TuS Heiligenstein 1 gegenüber. Zu Recht befinden sie sich dort. Unsere Spieler fanden nicht ins Spiel und wurden durch harte Angaben und Angriffe stark unter Druck gesetzt. So ging das erste Spiel schnell mit 4:25 und 10:25 verloren. Im zweiten Spiel des Tages hieß der Gegner VBC Ludwigshafen. Man merkte gleich, dass sich die Jungs nun ins Turnier eingefunden hatten. Sie spielten konzentrierter, machten deutlich weniger Fehler als im ersten Spiel und gewannen klar mit 25:7 und 25:17.

Rodenbacher „Kracher“ beim Schlachtruf

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